01Definition
Eine Impression entsteht, wenn ein Inhalt auf einem Bildschirm ausgespielt wird. In der Google-Suche zählt jede Einblendung eines Suchergebnisses oder einer Anzeige als Impression, in sozialen Netzwerken jede Einblendung eines Beitrags im Feed. Ob der Inhalt tatsächlich wahrgenommen oder angeklickt wurde, sagt die Impression nicht aus.
02Einordnung
Impressionen sind die Grundlage weiterer Kennzahlen: Aus Klicks und Impressionen ergibt sich die CTR, aus Impressionen und erreichten Personen die durchschnittliche Kontakthäufigkeit. In sozialen Netzwerken werden Impressionen oft mit Reichweite verwechselt. Der Unterschied: Reichweite zählt Personen, Impressionen zählen Einblendungen – eine Person kann einen Beitrag mehrfach sehen.
03Warum das für Ihren Betrieb zählt
Für Betriebe sind Impressionen ein Frühindikator: Steigen sie, wird der Betrieb häufiger gesehen, etwa nach einer Überarbeitung des Google-Profils. Allein aussagekräftig sind sie aber nicht. Erst im Zusammenspiel mit Klicks, Anrufen und Anfragen zeigt sich, ob die zusätzliche Sichtbarkeit auch zu neuen Kunden führt.
04Worauf Sie achten sollten
Lassen Sie sich von großen Impressionszahlen nicht blenden. Gerade bei Anzeigen können Impressionen leicht steigen, wenn die Ausspielung auf ein größeres Gebiet oder breitere Zielgruppen erweitert wird – ohne dass dabei mehr passende Kunden erreicht werden. Fragen Sie bei Berichten deshalb immer nach, welcher Anteil der Impressionen aus Ihrem tatsächlichen Einzugsgebiet stammt.