01Definition
Conversion bedeutet wörtlich Umwandlung: Aus einem Besucher wird ein Interessent oder Kunde. Was als Conversion zählt, legt jeder Betrieb selbst fest. Typisch sind ein abgeschicktes Kontaktformular, ein Anruf über die Website, eine Terminbuchung, ein Kauf im Shop oder eine Bewerbung. Auch kleinere Schritte wie ein Download können als Teilziel erfasst werden.
02Einordnung
Conversions sind der Maßstab, an dem sich Website, Anzeigen und Social Media messen lassen. Damit sie zählbar werden, müssen sie technisch erfasst werden, zum Beispiel über Analyse- oder Anzeigensysteme – unter Beachtung der Datenschutzvorgaben. Aus der Zahl der Conversions im Verhältnis zu den Besuchern ergibt sich die Conversion-Rate.
03Warum das für Ihren Betrieb zählt
Für einen regionalen Betrieb ist eine Conversion fast immer eine konkrete Anfrage. Deshalb sollte die Website es leicht machen, diesen Schritt zu gehen: eine sichtbare Telefonnummer, ein kurzes Formular, klare Handlungsaufforderungen. Wer weiß, welche Seiten und Kanäle Anfragen bringen, kann Zeit und Budget gezielter einsetzen.
04Worauf Sie achten sollten
Definieren Sie Conversions so, dass sie Ihrem Geschäft entsprechen. Für einen Handwerksbetrieb ist ein Anruf meist wertvoller als ein Klick auf die Galerie. Erfassen Sie nur, was Sie später tatsächlich auswerten, und denken Sie an Anfragen, die außerhalb der Website entstehen – etwa wenn jemand die Nummer abschreibt oder direkt vorbeikommt. Ein kurzer Abgleich mit dem eigenen Anfragebuch hilft, die Zahlen einzuordnen.