01Definition
Bei einer KI-Suche gibt der Nutzer eine Frage ein, und ein Sprachmodell erstellt daraus eine zusammenhängende Antwort. Je nach System greift es dabei auf aktuelle Webinhalte zurück und nennt Quellen. Beispiele sind Chat-Assistenten wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini sowie die KI-Übersichten, die Google bei manchen Suchanfragen über den klassischen Ergebnissen einblendet.
02Einordnung
Die KI-Suche verändert, wie Menschen zu Informationen kommen: Manche Fragen werden direkt beantwortet, ohne dass eine Website besucht wird. Für Betriebe stellt sich damit die Frage, ob und wie sie in diesen Antworten vorkommen. Der Ansatz, gezielt darauf hinzuarbeiten, wird als GEO bezeichnet. Die klassische Suche bleibt daneben bestehen.
03Warum das für Ihren Betrieb zählt
Für Betriebe lohnt es sich, selbst zu testen, was KI-Assistenten auf typische Kundenfragen antworten – etwa nach einem Anbieter im eigenen Ort. Taucht der Betrieb nicht auf oder stimmen Angaben nicht, sind fehlende oder widersprüchliche Informationen im Netz oft die Ursache. Unsere Checkliste führt Schritt für Schritt durch diesen Selbsttest.
04Worauf Sie achten sollten
Bedenken Sie, dass KI-Antworten fehlerhaft sein können – etwa veraltete Öffnungszeiten oder falsche Leistungsangaben. Häufig stammen solche Fehler aus Quellen, die Sie beeinflussen können, zum Beispiel aus alten Verzeichniseinträgen oder unklaren Formulierungen auf der eigenen Website. Es lohnt sich deshalb, die eigenen Angaben im Netz konsequent aktuell zu halten, statt einzelne Antworten korrigieren zu wollen.